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Echt und authentisch: Die Geschichte hinter meiner Mission - Warum ich tue, was ich tue!

Ich erzähle dir zwei Geschichten aus meinem Leben – nicht mehr und nicht weniger! Warum ich tue, was ich tue, und warum ich auf Mission bin und Mentorin geworden bin. Lass dich davon inspirieren und ermutigen, echt und authentisch zu sein, wer du wirklich bist!

GESCHICHTE

1

Als kleines Mädchen hatte ich einen ungestümen Traum, der mein Herz erfüllte: Ich wollte die Grenzen meines Geburtslandes überschreiten und die große Welt erkunden. Obwohl ich in Litauen geboren wurde, einem Land mit atemberaubender Natur, voller Geschichte und Kultur, hatte ich oft das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ich fühlte mich extrem eingeengt von den Regeln des Systems, fremdbestimmt und isoliert, als ob ich in einer Welt lebte, die nicht für mich gemacht war. Es fühlte sich an, als ob meine freie Seele hier nicht hingehörte.

Vielleicht hatte der Storch mich zu schnell oder zu langsam gebracht oder sogar unterwegs verloren – wer kann das schon wissen! Aber vielleicht war es auch einfach so, dass ich schon immer anders war als alle anderen um mich herum. Dieses Gefühl des Andersseins begleitete mich mein Leben lang und war schon im Kindesalter sehr präsent. Ich war schon immer sehr sensibel, spirituell und hellsehend. Doch egal, was der Grund dafür war, ich konnte dieses Gefühl nicht abschütteln. Dennoch gab ich nicht auf. Ich wusste, dass es da draußen so viel mehr gab als das, was ich bisher kannte.

Als ich gerade einmal fünf Jahre alt war, erzählte ich meinen Eltern davon, dass ich auswandern und im Ausland leben würde. Meine Sehnsucht nach der Welt und all ihren Abenteuern trieb mich an und ließ mich niemals los. Das Gefühl, nicht dazuzugehören, und die Vorstellung, dass mein Storch mich unterwegs verloren hatte, verstärkten nur noch meine Sehnsucht. Oftmals empfand ich es als unerträglich, an einem Ort zu verweilen, der nicht im Einklang mit meiner Seele war.
Mit 15 Jahren wurde dieser Wunsch nur noch stärker. Ich erzählte jedem davon und wusste tief in meinem Inneren, dass ich diesen Traum eines Tages verwirklichen würde. Ich stellte mir vor, wie ich im Ausland leben und als erfolgreiche Unternehmerin viel Geld verdienen würde. Ich glaubte fest an die Kraft der Vorstellungskraft und wusste, dass ich meinen Traum manifestieren und erreichen würde.

Mit 18 Jahren fasste ich all meinen Mut zusammen und wanderte mit nur 70 DM in der Tasche und kaum Deutschkenntnissen alleine nach Deutschland aus, in die Stadt Mainz. Der Start war nicht einfach, aber ich bin bis heute dankbar für meinen Mut und diese Herausforderung, die mir geholfen hat, selbstständig zu werden. Ich arbeitete als Au Pair-Mädchen, babysittete jahrelang, half in Haushalten aus und arbeitete hart an meinem Erfolg. Jeden Tag war eine Herausforderung, aber ich glaubte an meinen Traum. Nicht alle Menschen waren nett zu mir und einige versuchten mich auszubremsen, indem sie sagten, dass ich nicht so groß träumen solle und dass ich auf dem Boden bleiben sollte.

Besonders eine Person, die mir damals nahestand, sagte oft schmunzelnd: „Schließe deine Augen und das, was du siehst, gehört dir!“ Doch wenn er damals geahnt hätte, was ich alles gesehen habe, wenn meine Augen geschlossen waren, hätte er das sicherlich nicht so oft wiederholt. Ich hatte Angst, dass er neidisch werden würde. 😉

GESCHICHTE

2

Im Jahr 2009 am 1. September gründete ich das SANA BEAUTY Institut mit der Vision, etwas Großartiges aufzubauen.

Vom Traum zur Realität: Die bewegende Gründungsgeschichte des SANA BEAUTY Instituts im Jahr 2009

Im Jahr 2009 war ich voller Hoffnung und Enthusiasmus, als ich das SANA BEAUTY Institut in Wiesbaden gründete. Ich hatte eine klare Vision und wollte etwas Großartiges aufbauen. Doch wie so viele andere startete ich mit den gleichen Preisen und dem gleichen Massenangebot. Es war eine Zeit voller Herausforderungen und Rückschläge. Trotz harter Arbeit und der Verteilung von kostenlosen Kennenlerngutscheinen blieb der große Erfolg leider aus.
Mein Bankkonto spiegelte das frustrierende Ergebnis wider und ich fühlte mich ratlos und erschöpft.

Ich hatte alles versucht, klassisch strategisch vorgegangen, immer schneller und härter gearbeitet, mehr investiert und dennoch war mein Erfolg nicht spürbar.
Ich fragte mich, was ich falsch gemacht hatte. Hatte ich nicht genug Zeit und Energie investiert? Oder hatte ich nicht die richtige Strategie verfolgt? Doch wie sollte es auch anders funktionieren, wenn man sich auf die „Blinden der Branche“ verlässt und nicht ausreichend auf seine eigene Intuition hört? Es bringt sowieso nichts, das Tempo zu erhöhen, wenn man sich in die falsche Richtung bewegt. Heute weiß ich, dass alles, was ich damals umgesetzt habe, keinen nachhaltigen Erfolg liefern konnte und schon gar nicht im Luxussegment.

Vom Wendepunkt zum Neuanfang: Wie ich durch die Herausforderungen meines Lebens meine Entschlossenheit stärkte und über kurze Brücken ging – Wie ich den Krebs besiegte und mein Leben auf den Kopf stellte, um heute hier zu sein!

Im Jahr 2013 erreichte ich schließlich einen Wendepunkt in meinem Leben. Ich arbeitete so hart, dass ich nicht mehr wusste, wer ich wirklich war. Ich gab alle Hobbys auf und arbeitete täglich 12-14 Stunden im Hamsterrad. Ich fühlte mich zunehmend schwächer und hatte Schmerzen, aber ich ignorierte alle Warnsignale und arbeitete sogar an Samstagen. Ich erinnere mich noch, als ich schließlich vollständig zusammenbrach. Ich konnte die Treppe nicht mehr hochsteigen und an einem Tag konnte ich nicht einmal aus dem Bett aufstehen. Ich hatte die Kontrolle über meinen Körper komplett verloren.

Dann kam der schreckliche Tag, an dem alles, aber wirklich alles, in meinem Leben auf den Kopf gestellt wurde. Ich hatte einen Termin bei einem Arzt, um meine Blutwerte zu besprechen, als er mir mitteilte, dass ich an Leukämie erkrankt war und nicht mehr lange zu leben hatte.

In diesem Moment brach für mich eine Welt zusammen. Angst, Verzweiflung, Unsicherheit und Wut machten sich in mir breit und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ich stellte mir so viele Fragen. Warum ich? Was hatte ich falsch gemacht? Hatte ich überhaupt gelebt?

Nach meiner Diagnose war ich von Wut erfüllt – nicht nur auf die Welt, sondern vor allem auf mich selbst. Ich fragte mich, warum ich die Symptome ignoriert hatte. Warum hatte ich mir keine Pause gegönnt und stattdessen wie ein Hamster im Rad weitergemacht? War es, weil ich erfolgreich sein wollte? War es, weil die Gesellschaft es von mir verlangte? Aber zu welchem Preis? War es das wirklich wert? Nein, ganz sicher nicht!

Ich war damals erst 32 Jahre alt und fühlte mich, als ob ich nie wirklich gelebt hätte. Aber dieser schreckliche Moment wurde schließlich zu einem Wendepunkt in meinem Leben. Ich begann zu schätzen, was wirklich wichtig war, und konzentrierte mich darauf, jeden Tag voll auszukosten. Ich lernte, dass das Leben unvorhersehbar und kostbar ist und ich wollte jeden Moment nutzen, den ich hatte.

Ich spürte, wie sich etwas in mir veränderte. Eine innere Stimme, die ich lange Zeit unterdrückt hatte, begann wieder zu sprechen und ließ mich nicht mehr los. Ich erkannte, dass ich mich auf einem falschen Weg befand und dass es Zeit war, meine Prioritäten neu zu ordnen. Das war der Moment, in dem ich mich entschied, mutig zu sein und einen neuen Weg zu gehen. Ich wollte mich nicht länger von Ängsten und Zweifeln leiten lassen, sondern meinen eigenen Weg finden. Denn das Leben ist zu kurz, um es mit Dingen zu verbringen, die uns unglücklich machen.

Und so begann ich, mein Leben bewusster zu gestalten und meine Prioritäten neu zu setzen. Ich suchte nach Dingen, die mich glücklich machten und die mich erfüllten. Ich lernte, dass es in Ordnung ist, auch mal Nein zu sagen und mich abzugrenzen, wenn ich etwas nicht möchte.

Ich weiß jetzt, dass es im Leben nicht darum geht, perfekt zu sein oder immer alles richtig zu machen. Es geht darum, wer wir sind und was uns ausmacht.
Es geht darum, authentisch zu sein und sich selbst treu zu bleiben. Denn das ist es, was wirklich zählt im Leben.

Wie der Wendepunkt mich zu einem Neuanfang führte – Meine Transformation nach 6 Monaten

Es waren harte Monate, aber ich fühle mich so viel stärker und selbstbewusster als je zuvor, nachdem ich zurückgekehrt bin. Obwohl ich am Anfang noch körperlich schwach und langsam war, spürte ich innerlich eine unerschütterliche Kraft. Ich hatte das Gefühl, dass ich nichts mehr zu verlieren hatte und mich niemand mehr bremsen konnte, außer meine eigene Zeit. Also entschloss ich mich, aufzuräumen und mich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt.

Ich musste drastische Veränderungen in meinem Geschäft vornehmen, um meine Ziele zu erreichen. Ich reduzierte mein Angebot und erhöhte stark meine Preise, um mich auf die Kunden zu konzentrieren, die wirklich sichtbare Ergebnisse erzielen wollen. Endlich tat ich das, was ich wirklich wollte, nicht das, was andere von mir erwarteten. Smart, nicht hart, müssen wir arbeiten, wenn wir wirklich Geld verdienen wollen!

Mein Haus, meine Regeln. Ich begann mich von Kunden zu trennen, die nicht zu mir passten, und konzentrierte mich auf meine Kernkompetenzen. Ich wollte nur noch mit Menschen arbeiten, die meine Arbeit schätzten und respektierten. Ich räumte meinen Kopf auf und fokussierte mich auf das, was wirklich wichtig war.

Ich habe nicht nur in meinem Geschäft, sondern auch in meinem Kopf aufgeräumt und durch die Energie und Kraft, die ich in mir entwickelt habe, am Ende des Jahres meine Filiale „Sana Beauty“ in Litauen gegründet! Es war ein Schritt ins Unbekannte, aber ich wusste, dass ich es tun musste, um weiter zu wachsen und meine eigenen Grenzen zu sprengen. Ich hatte Angst zu scheitern und war noch nicht vollständig geheilt, aber ich wusste, dass Mut mir guttun würde.

Ich sagte mir laut: „Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht ich, wer dann?“ Ich wollte meine Träume verwirklichen und wusste, dass ich es schaffen konnte.
Ich bin stolz darauf, dass ich den Mut hatte, meine Ängste zu überwinden und mich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist.
Ich bin stärker, selbstbewusster und erfolgreicher als je zuvor.

Vielleicht wirst du von meiner wahren Geschichte inspiriert. Diese Erfahrung hat mich komplett verändert und gestärkt. Und aus diesem Grund bin ich Mentorin geworden – für dich und für alle anderen! Ich möchte dich ermutigen, dein Leben zu leben und deine Vorstellungskraft zu entfesseln, um deine Träume und Ziele zu erreichen.

Es ist an der Zeit, dass wir alle aufwachen und das tun, was wirklich funktioniert und das, was wir wollen. Wir sollten uns von fremden Marken und Schablonen lösen, um unsere eigenen Spuren auf dieser Erde zu hinterlassen und unsere eigenen Marken zu werden. Lebe das Leben, das du willst – authentisch und echt, so wie du bist. Fang an und starte, bevor du bereit bist. Mache kleine oder große Schritte, aber mache sie. Wenn jemand mit deinen Preisen oder deinem Konzept nicht einverstanden ist, ist das in Ordnung. Lass sie gehen und mache Platz für die Menschen, die wirklich zu dir passen.

Aber wenn du nicht losgehst und sichtbar wirst, wie sollen dich die Menschen finden? Wie willst du das Leben anderer besser machen?
Ich weiß, es ist nicht einfach, den ersten Schritt zu tun, aber du musst nicht an den Punkt kommen, an dem ich war.

Ich bin für dich da und zeige dir, wie du die Abkürzung nehmen kannst, um deine Träume zu verwirklichen.
Ich glaube an dich!

Deine Giedre

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